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Autosuggest-Ghosting: Automatisches Vervollständigen von Suchanfragen jetzt auch bei Bing

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Schneller, praktischer, zielorientierter: Mit Autosuggest-Ghosting stellt die von Microsoft entwickelte Suchmaschine Bing ab sofort ein zeitgemäßes Feature zum Editieren von Suchbegriffen auch für die deutsche Version von Bing zur Verfügung. Laut Angaben von Dan Marantz, seines Zeichens Senior Program Manager für Bing, kann der Internetnutzer seine individuelle Suchgeschwindigkeit durch Nutzung von Autosuggest-Ghosting für einen Suchlauf um 16 Prozent steigern.

Die Arbeitsweise von Autosuggest-Ghosting ist auch für ungeübte Internetnutzer transparent, da von anderen Suchwerkzeugen bereits bekannt und weitestgehend selbsterklärend: In der Suchmaske erscheint das vorgeschlagene Vokabular nach Eingabe eines beliebigen Buchstabens in Fettdruck. Je mehr Buchstaben manuell eingegeben werden, umso besser ist die Qualität des vorgeschlagenen Suchvokabulars. Die Vorschläge von Autosuggest-Ghosting können über die üblichen Browser-Bedienelemente vollständig oder teilweise übernommen oder verworfen werden. Zusätzlich werden alternative Vorschläge in einer Dropdown-Liste generiert. Die von Autosuggest-Ghosting vorgeschlagenen Suchbegriffe basieren dabei vor allem auf dem vom Anwender generierten Suchvokabular vorausgegangener Browser-Sitzungen (Search History).

In Deutschland belegt Bing aktuell in weitem Abstand hinter Google den zweiten Platz unter den meist frequentiertesten Suchmaschinen. Mit der Integration von Autosuggest-Ghosting hat Bing den technologischen Rückstand in Sachen Suchkomfort gegenüber dem Marktführer Google und Yahoo, dem hierzulande zurzeit drittplatzierten Suchwerkzeug, aufgeholt.

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