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Bing integriert Klout-Score in die Suche

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Neuerdings arbeitet die Suchmaschine von Microsoft Bing mit dem Unternehmen Klout aus San Francisco zusammen.

Dieses Unternehmen untersucht die Daten von sozialen Netzwerken und veröffentlicht den sogenannten Klout-Score, was ein Maß für den Einfluss ist, den die betreffende Person in Internet haben soll.

Wer in einem Sozialen Netzwerk eine Mitteilung postet und diese wird danach im Anschluss heftig diskutiert, der erhält einen höheren Klout-Score. Der Klout-Score von Barack Obama liegt übrigens bei 99, der durchschnittliche Wert soll bei ungefähr 40 liegen.

Der Klout-Score wird umso aussagekräftiger, je mehr die betreffende Person das Bing Konto mit sozialen Netzwerken verknüpft. Wenn diese in der Bing Suche aufgerufen wird, dann erscheinen die Daten, die in den sozialen Netzwerken hinterlegt sind. Ohne dass der Surfer weiter suchen muss, sieht er mit einem Blick, was er von der betreffenden Person wissen muss. Manchmal wird auch der soziale Stream, zum Beispiel die aktuellen Tweets, angezeigt. Leider gibt es den Klout-Score momentan nur in den USA.

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