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9 fiese Linkbuilding-Methoden

9 fiese Linkbuilding-Methoden
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Von PETER ATTIA

Dieser Beitrag soll amüsieren und dazu beitragen, einmal über den Tellerrand zu schauen. Ich würde ich diese Vorgehensweisen niemals empfehlen.

Lügen

  1. Kontaktieren Sie Blogger und behaupten Sie, die Urheberrechte an einem der auf deren Blogs veröffentlichten Bilder zu besitzen. Teilen Sie ihnen mit, sie könnten das Bild weiter nutzen, wenn sie im Gegenzug auf Ihre Website verlinken.
  2. Dieser Punkt hat nichts mit Linkbildung zu tun, es handelt sich vielmehr um eine Linkentfernung zu Ihrem Vorteil. Suchen Sie gute, solide Links zu Ihren Konkurrenten und kontaktieren Sie die Webseiten-Betreiber. Warnen Sie den Inhaber, dass der Link nicht mit den Regeln des Google-Penguin-Updates konform geht und dass sie den Link entfernen sollen oder behaupten Sie, Ihr Konkurrent zu sein und fordern Sie den Besitzer auf, den Link zu entfernen.
  3. Geben Sie vor, einen Mitarbeiter mit einem Krebsleiden oder anderen schweren Erkrankungen zu haben. Kontaktieren Sie Blogs zum Thema Krebs und ersuchen Sie um Erlaubnis, dass dieser Mitarbeiter einen Beitrag auf dem betreffenden Blog veröffentlichen darf.

Täuschen

  1. Erstellen Sie eine Microsite im Zusammenhang mit einer glaubwürdigen Werbemaßnahme eines bekannten Unternehmens, beispielsweise der Red-Bull-Stratos-Kampagne.  Schreiben Sie Blogger an, bei denen Sie sich als Red-Bull-Mitarbeiter vorstellen und bitten Sie diese, einen Link zu der Webseite zu veröffentlichen. Wenn Sie fertig sind, leiten Sie die Seite um.
  2. Erstellen Sie günstige Links niedriger Qualität zu einer fremden Webseite. Nehmen Sie Kontakt mit dem Webseitenbetreiber auf und bieten Sie ihm an, die Links im Tausch gegen einen Backlink zu entfernen.
  3. Treten Sie an Blogger heran, die kostenlose WordPress- oder Blogspot-Blogs unter einer personalisierten Domain betreiben und bieten Sie ihnen kostenloses Hosting an. Dadurch erhalten Sie den FTP-Zugang und können Links platzieren, wo immer Sie wollen.

Stehlen

  1. Unterstützen Sie ein Unternehmen bei der Beauftragung von Link-Building-Services und übernehmen Sie deren Verwaltung. Lassen Sie einen Teil dieser Links – auf seine Kosten – auf Ihre eigene Webseite verlinken.
  2. Leiten Sie eine Seite Ihrer Homepage auf eine neue und beliebte Info-Grafik weiter. Werben Sie für diese Informationsgrafik einschließlich des weiterführenden Links als Quellenangabe. Entfernen Sie am Ende die Weiterleitung wieder.
  3. Laden Sie ein beliebtes WordPress-Tool herunter und ändern Sie das verlinkende Element in dem Tool oder fügen Sie eines hinzu. Verwenden Sie den gleichen Namen oder benennen Sie das Tool ähnlich. Verschiedene Leute, die auf der Suche nach dem echten Tool sind, werden dann versehentlich Ihr Tool herunterladen und alle diese Installationen werden zu Ihrer Webseite verlinken.

Bitte hassen Sie mich nun nicht!

Schon klar, einige dieser Einfälle sind ziemlich rücksichtslos, aber bitte hassen Sie mich nicht dafür. Wie schon gesagt, ich würde diese Mittel niemals verwenden oder weiterempfehlen. Es sind einfach nur Ideen.

Wenn jemand andere boshafte Methoden mit mir austauschen möchte, würde ich mich freuen, sie zu hören.

Der Autor

123241cdc020f4982f710d83ed9a7b3fPeter Attia ist Internet-Marketing-Spezialist mit Wohnsitz in Austin, Texas und Gründer des SEO-Blogs Cucumber Nebula. Er besitzt eine große Leidenschaft für Suchmaschinen-Marketing und ist permanent damit beschäftigt, seine Branchen-Kenntnisse zu erweitern. Schon früh interessierte er sich für das Online-Unternehmertum und gründete einen Ebay-Shop, um sein Studium zu finanzieren. Peter arbeitete vor allem in groß angelegten Kampagnen in hart umkämpften Märkten bei Arbeitgebern wie Link Fish Media, uShip oder Get Page One. Sie finden ihn auf Twitter @PeterAttia und Google+.

Bild: bigstockphoto.com / StanciuC

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